Viele Tauchanfänger verwenden zunächst ein analoges Manometer, um ihren Luftverbrauch zu kontrollieren. Heutzutage steigen jedoch immer mehr Taucher auf digitale Manometer um. Lohnt sich der Aufpreis dafür wirklich? Schauen wir uns das genauer an.
Analoges Manometer
Wir vertrauen eine der wichtigsten Daten für unsere Sicherheit, wenn nicht sogar die wichtigste, nämlich den Luftdruck in der Flasche, einem extrem einfachen und nicht sehr präzisen Instrument an, dem analogen Manometer, einer Kupferspirale, durch die ein Loch den Druck erfasst und den Messwert in einer Kugel anzeigt, die die Nadel bewegt.
Der Vorteil? Man benötigt keine Batterie, um das Manometer in Betrieb zu nehmen.
Digitales Manometer (Konsole)
Auf dem Markt gibt es heutzutage eine Vielzahl digitaler Druckmessgeräte (Konsolen), zum Beispiel das Cressi Digi 2. Das Digi 2 wird mit Schlauch geliefert und kann Ihr aktuelles Tiefenmessgerät inklusive Schlauch problemlos ersetzen.
Mit DIGI 2 Cressi schlägt vor ein hochpräzises Instrument Das Gerät liefert außerdem weitere wichtige Daten für Taucher, wie Wassertemperatur, Tauchzeit, Tauchtiefe und natürlich – am wichtigsten – den Flaschendruck mit drei digitalen Anzeigen zwischen 0 und 340 bar. Es kann als kleiner Backup-Tauchcomputer dienen, falls der Haupttauchcomputer ausfällt. Diese digitalen Konsolen funktionieren üblicherweise bis zu einer Tiefe von 120 m und einem Druck von bis zu 340 bar. Sie sind sogar für extreme Wassertemperaturen bis zu -10 Grad Celsius geeignet. Selbstverständlich unterscheiden die digitalen Manometer zwischen normaler Luft und Nitrox. Die angezeigten Details lassen sich auf der kontrastreichen digitalen Konsole anpassen.
Der Nachteil? Die Batterie muss nach etwa 700 Tauchgängen gewechselt werden. Das Gerät verfügt über eine Batteriestandsanzeige.
Weitere Details zum Digi 2 finden Sie hier:
> Digitale Konsole Digi 2